Restauration eines Carraro Knicklenkers

Hier könnt ihr eure Schmuckstücke vorstellen. Ob restauriert oder Orginalzustand spielt keine Rolle.
Cassani
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Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

Hallo Forum !

Eigentlich geht es im hiesigen Forum ja um SAME Traktoren wie z.B. meinen SAME 360. Da der eine oder andere aber auch noch Fremdfabrikate sein eigen nennt, könnte ich mir vorstellen, dass deren Präsentation auch für andere Forumsmitglieder von Interesse sein könnte. Schließlich kann es ja auch nicht schaden, wenn man mal über den Deckelrand hinaus schaut.

In meinem Fall geht es um einen Knicklenker des Herstellers Antonio Carraro, der bis heute noch die kompakten Allradtraktoren herstellt.
Nicht zu verwechseln mit der Firma Carraro Spa, die sich mit dem Bau von konventionellen Traktoren und der Herstellung von Allradachsen für Traktoren anderer Hersteller befasst !

Für einen kleinen Knicklenker interessiere ich mich schon seit Jahren, obwohl ich eigentlich keinen brauche. Ich rede mir aber ein, dass so ein Traktor wegen seiner Wendigkeit gut für die Ecken ist. Schließlich muss man ja irgendeine Begründung haben.

Ende letzten Jahres war es dann soweit und ich hätte beinahe einen gekauft, musste aber zunächst mal wegen gesundheitlicher Probleme in der Familie vom Kauf zurückgetreten. Aber es kam wie es kommen musste, irgendwann lief mir wieder einer über den Weg und diesmal habe ich zugeschlagen.

Es handelt sich um einen

Antonio Carraro Supertigre di G.
Typ 635, Baujahr Juni 1973
2 Zyl. Lombardini luftgekühlter Diesel mit 35 PS, 1337ccm Hubraum
Leergewicht ca. 990 kg
permanenter Allradantrieb
vorne und hinten gleichgroße Räder der Größe 7.50 - 16
je 3 Vorwärtsgänge schnell und langsam, 3 Rückwärtsgänge
Differenzialsperre vorne und hinten
Wege- und Radzapfwelle
Knicklenkung
3 Punkt Heckhydraulik mit einer Hubkraft von ca. 900 kg

Die Serie meines Traktors wurde von 1969 bis ca. Ende der siebziger Jahre gebaut. Es gab sie mit 1, 2 und 3 Zylinder Motoren, der Hersteller Ruggerini, Lombardini und VM sowie als Knick- und Radlenker.
Vom 635 gab es während der gesamten Bauzeit 3 Serien, die zwar auf den ersten Blick identisch aussehen, sich aber in vielen Bauteilen unterschieden. Meiner gehört zur 2. Serie, die ab Mitte 1973 bis ca. 1974 gebaut wurde.

Unten ein Bild das den Traktor beim Kauf zeigt. Insgesamt sah er nicht schlecht aus, war nicht zu sehr verbeult und weitesgehend im originalen Zustand. Laut Beschreibung sollte er auch bis auf ein paar Kleinigkeiten ok sein.
Nach dem Kauf stellte sich dann jedoch erwartungsgemäß heraus, dass er doch einige Macken hat und nur dann richtig Spaß machen würde, wenn alles richtig funktioniert. Deshalb war relativ schnell klar, dass er restauriert wird, was ich allerdings nicht schlimm fand, da für mich mehr so der Weg das Ziel ist und eine Restaurierung erst mal gut zu meiner privaten Situation passen würde.
Das war es erst mal für heute. In weiteren Beiträgen werde ich die Restaurierung des Traktors vorstellen.


Grüße Cassani
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Carraro Supertigre 635
Carraro Supertigre 635

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Kurt_TigerSix105
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Kurt_TigerSix105 »

Hallo Cassani,
dankeschön für den sehr interessanten Beitrag. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Ich bin in Filsen am Rhein zum ersten mal einen kleinen Holder Knicklenker gefahren. Das war schon ein gewöhnungsbedürftiges Gefühl wenn du scharf einschlägst und plötzlich ist vorne überhaupt nichts mehr ;)
Beste Gruesse
Kurt

"Bei 99% aller Probleme ist die umfassende Beschreibung des Problems bereits mehr als die Hälfte der Lösung desselben."

Cassani
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

2. Teil

Grundsätzliches
Wer was zu Knicklenkern wissen will, sollte mal „Knicklenker Wikipedia“ eingeben oder die Google Bildersuche betätigen. Ihr werdet überrascht sein, was es alles für Varianten und auch für Fahrzeugarten gibt.
Ebenfalls will ich hier nicht auf die Vor- und Nachteile eingehen. Dazu gibt es im Netz unzählige Forenbeiträge in denen alle Aspekte der unterschiedlichen Fahrzeug-konzeptionen im Zusammenhang mit Knicklenkern abgehandelt werden.
Bei YouTube findet man außerdem eine Vielzahl von Filmen, in denen das „spezielle“ Fahrverhalten von Knicklenkern studiert werden kann. Wer also noch weiteren Informationsbedarf hat, mag sich dort bedienen.


So, nun aber zu meinem Carraro

Interessanterweise wurde mein Traktor 1973 durch die Firma Bechtel in Ingelheim am Rhein an seinen Erstbesitzer ausgeliefert. Die Firma Bechtel hatte damals auch eine Holder Vertretung und verkaufte in den sechziger Jahren SAME Traktoren als freier Importeur. In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf meinen Beitrag unter „OffTopic - Same in Deutschland“
Heute ist die Firma Bechtel nicht mehr existent. Das alte Firmengelände in Ingelheim an der Bahnhofstraße wurde mittlerweile zweimal neu überbaut.
Falls jemand im Forum zur Firma Bechtel was sagen kann oder möglicherweise noch ein altes Foto hat, würde ich mich über eine Mitteilung freuen.

Der Transport des Carraro erfolgte auf meinem PKW Anhänger. Mit dem Gewicht des Traktors und dem Eigengewicht des Hängers wurden die 1600 kg ZGG ausgeschöpft. Der Hänger ist ein Eigenbau und dementsprechend stabil und - schwer ! Die Reifen haben die Größe 7.00 x 16 - 10 PR und sind auf Land Rover Felgen montiert.

Der Traktor hing beim Transport an der Winde des Anhängers und war mit Gurten gut verzurrt. Mit einem übergespannten Netz sollte das eventuelle Wegfliegen von Kleinteilen und das Öffnen der Motorhaube während des Transportes verhindert werden.
Das ist einem Bekannten passiert. Motorhaube hat sich im Fahrtwind geöffnet und war anschließend Schrott. Zum Glück ist sie aber nicht abgerissen und in den nachfolgenden Verkehr geflogen !

Zu Hause angekommen wurde der Traktor erst mal gesäubert, inspiziert und eine ausgiebige Probefahrt unternommen. Dabei wurden etliche Probleme festgestellt, die mittlerweile so nach und nach im Rahmen einer kompletten Restauration behoben werden.

Um die Arbeiten durchführen zu können, musste der Traktor natürlich zerlegt werden. Erst mal wurden alle Anbauteile wie Motorhaube, Kotflügel, Dieseltank, Hydrauliktank, Batterie und Batterieträger, Armaturenbrett, Sitz, Überrollbügel und Fußrasten sowie alle Schläuche und die Elektrik entfernt.
Die abgebauten Teile wurden wurden sukzessive bis aufs blanke Metall saubergeschliffen bzw. gestrahlt und gleich mit Owatrol Kriechöl sowie Brantho Korrux 3 in 1 in RAL 2000 gelborange oder RAL 5007 brillantblau grundiert, um jeglichen neuen Rost zu verhindern.

Alle Schrauben und Kleinteile wurden gesammelt, selber gestrahlt, aufbereitet und bei der Firma Pallas in Würselen/Aachen neu galvanisch verzinkt. Das ging diesmal super schnell und hat nur einen Tag gedauert. Für 50 kg 50 Euro.


Nach Abbau der Teile besteht der besteht der Traktor, von den Rädern jetzt mal abgesehen, grob gesagt aus vier Hauptkomponenten:

- dem nach vorne überhängenden luftgekühlten Lombardini LDA 672 ( neu 5ld 675-2 ) Motor. Obwohl der
so klein aussieht wiegt er doch 196 kg !

- dem Vorderachsgehäuse in dem sich das Gruppenschaltgetriebe befindet

- dem Verbindungsstück zwischen Vorderachs- und Hinterachsgehäuse mit den Wellen und Kreuzgelenken
für das hintere Schaltgetriebe und die Zapfwelle.

- dem Hinterachsgehäuse mit dem eigentlichen Schaltgetriebe.

Der Motor kann an der Kupplungsglocke einfach abgebaut werden um z.B. die Kupplung zu erneuern oder einen defekten Kurbelwellensimmering zu ersetzen. Ein Trennen des Traktors, wie bei konventionellen Traktoren üblich, ist nicht erforderlich.

Mit abgebautem Motor kann man jetzt schön sehen wie so ein Knicklenker eigentlich funktioniert. Das horizontale Verschwenken der beiden Achsgehäuse erfolgt über zwei schanierartige Gelenke mit 4 einfachen Gleitlagern und 2 Bolzen. Vom Prinzip her wie eine Tür oder ein Fenster.

Zusätzlich gibt es hinten am Vorderachsgehäuse noch ein großes Drehgelenk. Damit können die beiden Achsgehäuse sich in der Längsachse zueinander verwinden, ähnlich wie die pendelnd aufgehängte Vorderachse an konventionellen Traktoren.

Das war es für heute erst mal. Fortsetzung folgt.

Grüße Cassani
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Carraro Transport.jpeg
Carraro Wäsche.jpeg

Cassani
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

Der größte Teil der bereits aufbereiteten und grundierten Anbauteile sowie die neu verzinkte Schrauben und Kleinteile
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Carraro Anbauteile.jpeg
Carraro galvanisch verzinkte Teile .jpeg

Cassani
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

Hier Bilder vom Knick- und Drehgelenk des Traktors mit denen er horizontal sowie um die Längsachse schwenken kann.
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Carraro Knickgelenk.jpeg
Carraro Drehgelenk.jpeg

Cassani
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

3. Teil

Wie immer sind die Traktoren vor dem Kauf und bei telefonischer Nachfrage natürlich perfekt. Bei der Abholung kam dann der Hinweis, dass das vordere Schaltgestänge der Gruppenschaltung etwas hakt. ( Das ist auf dem zweiten oberen Bild der große Hebel mit dem Schaltknopf neben dem Handgas !)

Na ja, etwas hakt war eine kleine Untertreibung. Der Schalthebel ließ sich einfach nicht präzise einrasten und man wusste nie wo man war und welchen Gang man drin hatte. Entweder bewegte sich das Ding gar nicht oder schoß nach vorne.
Im Nachhinein gesehen, dürfte das auch einer der Hauptgründe für den Weiterverkauf des 3. Eigentümers gewesen sein, der den Traktor nur wenige Monate hatte.

Ein Blick zu Hause in die Ersatzteilliste ergab dann die Möglichkeit, dass vermutlich die Feder des Schaltgestänges gebrochen war und er sich deshalb so unpräzise schalten ließ.

Die Reparatur an sich war kein großes Ding. Um aber den Deckel des Getriebes abnehmen zu können, musste doch Einiges erst mal abgebaut werden, u.a. der Batterieträger, auf dem sich außer der Batterie auch noch das Armaturenbrett mit seiner Verkabelung und dem Hydrauliktank befand, dessen Anschlüsse nun gelöst werden mussten, was wiederum eine kleine Schweinerei versprach.

Bei geöffnetem Getriebedeckel war das Schaltgestänge schön frei zugänglich und zum Glück ließ sich auch die Verschlussschraube für Feder und Kugel problemlos rausdrehen. Tatsächlich war die Feder gebrochen !

Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, was ich an Ersatzteilen brauchte und auch noch keinen zuverlässigen Carraro-Händler kannte, habe ich die Reparatur erst mal mit einer Feder durchgeführt, die der originalen ziemlich nahe kam. Die Reparatur gelang auch und der Carraro machte anschließend schon deutlich mehr Spaß.

Weil im hinteren Getriebe ebenfalls 2 dieser Schaltfedern verbaut sind, habe ich mir bei einer anschließenden Ersatzteilbestellung auch drei neue Originalfedern und die dazugehörigen Verschlussschrauben bestellt.
Dabei stellte sich heraus, dass die Federn im Neuzustand über 5 mm länger sind und offensichtlich im Laufe der Jahre erlahmen.
Beim Einschrauben der Verschlussschraube musste man jedoch darauf achten, dass diese nicht zu fest eingedreht wird, da die Feder sonst nicht mehr arbeiten kann und ein Schalten trotz neuer Feder nicht möglich ist.

Viele Grüße
Cassani
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Schaltgestänge Carraro 635.png
Federn Schaltgestänge.png
Vorderes Getriebe.jpeg

Cassani
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

4. Teil

Nach der bereits oben beschriebenen provisorischen Reparatur der Feder des vorderen Schaltgestänges, wurde der Traktor erst noch mal ausgiebig probegefahren, bevor er dann in die Garage an seinen Restaurationsplatz gebracht wurde, wo die Zerlegung in seine Einzelteile erfolgte.

Nachfolgend Bilder vom abmontierten Motor um den ich mich aber erst mal nicht weiter gekümmert habe.

Die Kupplungsglocke aus Aluminium ist mit 4 großen M14 Stehbolzen am vorderen Getriebe befestigt. Zum Getriebe hin ist die Glocke mit einer Papierdichtung abgedichtet, die allerdings vollkommen mit Öl durchtränkt war, was u.a. an den 2 offenen Kugellagern in der Stirnseite des Getriebes liegt.Das Öl in der Kupplungsglocke kam vermutlich über den Simmerring der Getriebewelle, da motorseitig alles trocken war.

Diesen Simmerring kann man aber nur nach Abnahme der Kupplungsglocke wechseln, was an sich einfach ist, wäre da nicht so eine unscheinbare „hinterlistige“ Schraube links oberhalb der Getriebewelle.
Will man bei der Demontage der Glocke diese Schraube herausdrehen, so löst sie sich zwar etwas, dreht dann aber durch und man bekommt erst mal einen Schreck. Allerdings ist dies kein richtiges Durchdrehen, da die Schraube nur dazu dient, eine Welle im Inneren des Getriebes in Position zu halten. In der Welle steckt ein Spannstift, der normalerweise frei dreht und nur dazu dient die Welle mit einem geeigneten Gegenstand blockieren zu können, damit man die „hinterlistige“ Schraube lösen oder festziehen kann.
Um aber an den Spannstift zu gelangen, muss das Getriebe offen sein. In meinem Fall kein Problem, weil alles was sich sonst auf dem Deckel befindet schon abgebaut war, ansonsten geht an dieser Stelle aber die Schrauberei erst richtig los, bloß um einen Simmering für 1,50 € zu wechseln.

Zum Zurückhohlen des Ausrücklagers diente die Doppelfeder links daneben. Diese Feder war gebrochen, was sich beim Kuppeln aber nicht bemerkbar machte. Allerdings hatte ich auch keinen Vergleich.
Von der Form her sieht die Feder aus wie eine, wie sie auch bei Vertikutierern oder Federzinkeneggen benutzt wird. Dort kostet so eine Feder in der Größe ca. 3 Euro. Findet sie aber ihren Weg in das Carraro Ersatzteillager, dann kostet sie plötzlich 77 Euro !!!
Ich habe zwar nach alternativen Federn Ausschau gehalten, aber keine mit passenden Maßen gefunden. Vielleicht sollte ich mal probieren mit Hilfe einer Drehbank selbst eine zu wickeln!
Bei einer gebraucht angebotenen Kupplungsglocke war die Feder an gleicher Stelle gebrochen. Scheint also ein Problem zu sein.

In Sachen Preis den Vogel abgeschossen hat aber die Plastiktülle mit der das Kupplungsseil seitlich in die Kupplungs-glocke geführt wird.
Da mein Kupplungsbowdenzug nicht mehr besonders war, hatte ich einen neuen bestellt und angenommen, dass die o.g. Einführungstülle automatisch dazugehört. Dem war aber nicht so. Der Zug, dessen Hülle und die Tülle wurden im Angebot einzeln aufgeführt. Bei einem Preis von 112 Euro !!!! nur für die Plastiktülle, musste ich aber vom Kauf absehen und habe meine alte nach Reinigung wieder benutzt.
Sollte die Tülle mal defekt werden, kaufe ich mir für 5 Euro ein Stück Alu-Rundmaterial, drehe mir selber eine und polier die auf Hochglanz.

Das letzte Bild zeigt den aktuellen Zustand der Kupplungsglocke mit neuem Ausrücklager und neuer Feder. Den Ausrückhebel sieht man zwar normalerweise nicht, da ich aber etwas in rot lackieren musste, habe ich ihn einfach mit lackiert, weil es so ein schöner Kontrast ist. Zumindest so lange man ihn sehen kann !

Viele Grüße
Cassani
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Motor vorne jpeg.jpeg
Motor hinten.jpeg

Cassani
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

Hier noch 2 Bilder von der abmontierten Kupplungsglocke und deren Gegenstück am vorderen Getriebe.
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Kupplungsglocke.jpeg
Stirnseite vord. Getriebe.jpeg

Cassani
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von Cassani »

Carraro Ersatzteile und die gesäuberte Kupplungsglocke mit neuer Feder und neuem Ausrücklager
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Doppelfeder.jpeg
Plastiktülle.png
Kupplungsglocke sauber.jpeg

bambusrohr
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Re: Restauration eines Carraro Knicklenkers

Beitrag von bambusrohr »

Sehr schöner Schlepper und guter Beitrag. Der nackte Carraro sieht so aus, als könnte man in unterm Arm nehmen und wegtragen :D

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